Berlin - Solange die Theater dicht sind, ist man für jede aushäusige theatralische Ersatzhandlung dankbarer denn je. Das Künstlerkollektiv „Raum + Zeit“ um den rührigen Regisseur Bernhard Mikeska und den Autor Lothar Kittstein haben mit den immersiv-installativen Raum-Zeit-Kompositionen, die sie seit Jahren entwickeln, in Coronazeiten nun einen entscheidenden Vorteil.

In der Regel bewegen sich Besucher allein, zumindest mit gehörigem Abstand durch ihre Erlebnisräume und, besser noch: Man kann sie betreten, wann immer man will. So auch den Audiowalk „Brecht stirbt“, der in Kooperation mit dem BE entwickelt wurde und in Gestalt einer kleinen, hörspielähnlichen Stadtwanderung zwischen Dorotheenstädtischem Friedhof und dem Theater am Schiffbauerdamm nun in knapp einer Stunde abzuwandern ist.

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