Nicht einmal die Premiere einer neuen Show im Wintergarten geht in diesen Tagen über die Bühne, ohne dass auf die aktuellen Ereignisse Bezug genommen wird. Bevor der rote Vorhang sich hebt, werden die Nationalfarben der Ukraine darauf projiziert, und der Geschäftsführer des Hauses Georg Strecker macht darauf aufmerksam, dass auch ukrainische Artisten bei „Flying Dreams“ mitwirken. Die drei jungen Jongleure aus Kyjiw zum Beispiel, die ihre Ausbildung an der dortigen Zirkusschule gemacht haben. Man kann also auch das Programmheft nicht lesen, ohne an den Krieg erinnert zu werden.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.