Mehr als eine halbe Million Menschen gingen ins Kino, um „Das schönste Mädchen der Welt“ zu sehen. Das war 2018. Die Geschichte dahinter ist viel älter. Es ist die des französischer Dichters Cyrano de Bergerac, der sich in einem Versdrama vom Ende des 19. Jahrhunderts sorgt, seine Angebetete Roxane würde ihn seiner großen Nase wegen verabscheuen. Deshalb lässt er einen Nebenbuhler für sich sprechen. Im Grips-Theater anno 2022 kann man das als Inszenierung mit großem Ensemble für Jugendliche erleben, als Bühnen-Bearbeitung des Films von Aron Lehmann. Cyril hat einen Riesenzinken, kann aber toll rappen. Tritt er vor Publikum auf, trägt er eine Maske, nicht mit Pandaschnauze wie der Rapper Cro oder FFP2 wie coronaüblich, sondern als Gold-Gesicht.

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