Thomas Bernhards Roman „Auslöschung. Ein Zerfall“ von 1986 ist sein letztes großes Prosawerk, ein innerer Monolog in zwei Kapiteln, 600 Seiten lang. Franz Josef Murau lebt fern von seiner Familie – österreichischer, reicher, katholischer Landadel, selbstverständlich mit nationalsozialistischem Hintergrund – in Rom und erfährt vom Unfalltod seiner Eltern und seines Bruders.

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