Fünf junge und fitte Personen in farbenfrohen, geschlechtsneutralen Kostümen tanzen und arbeiten sich in einer Kulisse, die an ein Prinzessinnenschloss aus einer Playmobil-Welt erinnert, an einer Textfläche voller Ekel, Grauen und Gewalt ab. Die Regisseurin Pınar Karabulut spricht von feministischem Empowerment. Sie hat einen kaltblütigen, poppigen Abend inszeniert und choreografiert, der im vergangenen Oktober in den Münchner Kammerspielen herauskam und von der Jury des Theatertreffens mit einer Einladung geehrt wurde; am Dienstagabend war Gastspielpremiere im Haus der Berliner Festspiele.

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