Krass sei der Abend gewesen, sagt am Ende eine der Figuren zur anderen, bevor sie was trinken gehen, egal was, Hauptsache Alkohol. Krass? Ja, schon, aber zugleich ziemlich trocken. Sechs Leute treffen sich zum Atmen, Entspannen und Reden. Sie haben ihre Yogamatten und ein paar Snacks dabei, aber ihre Schamgefühle müssen draußen bleiben. Die Klangschale wird angeschlagen und los geht’s. Jeder spricht über seine intimsten sexuellen Erinnerungen, Erfahrungen und Fantasien. Das ist es auch, was der Titel des neuen, in der Regie von Marius von Mayenburg in der Schaubühne uraufgeführten Stücks von Maja Zade verspricht: „Reden über Sex“.

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