Berlin - Von Höllensturz bis Himmelfahrt, Techno bis Sphärenklang, Totenklage bis Splatter ist mal wieder alles dabei bei Ersan Mondtag. Hochkonjunktur hat der Regisseur in Berlin derzeit: Ungewöhnliche drei Premieren kurz hintereinander hat ihm der Corona-Produktionsstau an den Theatern beschert. „Joy of Life“ am HAU1, die Nummer drei, ist als Mondtags allererste „Choreographie“ angekündigt. Nur weil jemand tanzt auf der Bühne?

Eingefroren in Club-Ekstase-Posen stehen zehn Tänzerinnen und Tänzer in weißen und beigefarbenen Shorts und Shirts auf der Drehbühne des HAU1, als der einladend wummernde Einlass-Techno stoppt und sich der Gaze-Vorhang öffnet.

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