Jutta Hoffmann war lange nicht zu sehen. Nicht im Theater, nicht im Fernsehen und erst recht nicht im Kino. Es heißt, sie sei schwierig. Sie mache zu viel Einwände, sei unduldsam, fordere Mitsprache über das Maß hinaus. Ihre Haltung wird als Störung begriffen, weniger als Chance, den Status quo produktiv infrage zu stellen. Doch für einen Medienapparat, der selten Wagnisse eingeht und stattdessen die Wiederholung des ewig Gleichen favorisiert, steht Jutta Hoffmann tatsächlich nicht zur Verfügung.

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