Berlin - Jon Fosse, norwegischer Autor, Ibsen-Preisträger und auch auf den deutschsprachigen Bühnen nach der Jahrtausendwende viel gespielt, hatte sich 2014 vom Theater verabschiedet. Müde sei er, auch seiner selbst, die Möglichkeiten des Schreibens für die Bühne habe er ausgeschöpft, ließ er damals wissen. Jetzt ist er zurück, mit einem neuen Stück, „Starker Wind“, das in den Kammerspielen des Deutschen Theaters seine deutschsprachige Erstaufführung erlebte. Inszeniert von Jossi Wieler, selbst ein preisgekrönter Opern- und Theaterregisseur. Ein Theaterereignis, das seltsam aus der Zeit gefallen wirkt.

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