Berlin - Vier Schauspieler stellen Schüler einer vierten Klasse dar, zwei weitere sind Lehrer; wenn sie Eltern repräsentieren, ziehen sie sich Jacken über, passend zur Kleidung des jeweiligen Kindes. Die Zuschauer wissen also immer, dass sie im Theater sind. Die Schulbänke bestehen aus denselben stapelbaren, an einer Seite offenen Holzquadern wie das Klettergerüst auf dem Schulhof, der Küchentisch oder die Brücke irgendwo draußen. Wieso braucht ein Stück über den Stress um Schulnoten eine Brücke? Das wird gleich erklärt. Das Grips-Theater zeigt „Stecker ziehen“ von Rinus Silzle für Menschen ab acht Jahren. Es entstand im Auftrag des Theaters und leuchtet einen Raum um Kinder aus, der zu oft im Dunkeln bleibt.

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