Mit dem Theatertreffen (6. bis 22. Mai) leistet sich der Betrieb in den katastrophalen Pandemiezeiten die Wohltat der Routine. Am Mittwochabend schloss die siebenköpfige Jury ihre Diskussion ab und verkündete am Donnerstagmittag das Tableau derjenigen Inszenierungen aus dem deutschsprachigen Raum, die sie der Festspielintendanz zur Einladung vorschlägt. Im Mai dann werden die zehn Gastspiele beim Theatertreffen präsentiert, um damit, so ist es in der Verfahrensordnung formuliert, „einen Mittelpunkt des Vergleichs, der Diskussion, des Meinungsaustausches und der Orientierung vor nationaler und internationaler Öffentlichkeit“ zu bilden.

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