Der Regisseur Christopher Rüping, geboren 1985, gehört zu den Publikumslieblingen im deutschsprachigen Theater. Zwei Mal war er Nachwuchsregisseur und zweimal Regisseur des Jahres, fünf Mal wurden seine Arbeiten zum Theatertreffen nach Berlin eingeladen, auch das diesjährige wird am Freitag im Haus der Berliner Festspiele  mit einer Inszenierung von Rüping eröffnet: „Das neue Leben. Where Do We Go From Here“ – einem von Dante Alighieri inspirierten Abend. Normalerweise brechen die Ticketserver des Theatertreffens schon bei Vorverkaufsstart zusammen, kurz danach ist dann alles ausverkauft. In diesem Jahr gab es nach einer Woche noch Karten, etwa für die zweite Vorstellung des Rüping-Gastspiels. „Tolle Besetzung, fantastischer Stoff“, twitterte Rüping in den Endproben seiner jüngsten Arbeit, die am Sonnabend im Thalia-Theater herauskam. „Es wird voraussichtlich die erste Premiere, seit ich Theater mache, die nicht ausverkauft sein wird. Bricht mir das Herz.“ Wir führten das Gespräch kurz vor der Premiere, die dann doch sehr gut besucht war.

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