Berlin - Das Schaubühnenpublikum macht mit Caroline Peters ganz schön was mit: Vor zwei Monaten spielte sie in „Yerma“ (Regie: Simon Stone) eine Oberschichtsfrau, die wegen ihres unerfüllten Kinderwunsches mit dem Ticken der biologischen Uhr dem Wahnsinn verfällt und zum Küchenmesser greift. Und jetzt, in der am Sonntag zur Berliner Premiere gekommenen Inszenierung von Thomas Ostermeier, ist sie als Christine gegen Ende ihrer fruchtbaren Jahre sehr deutlich gesegneten Leibes. Und auch diesmal wird sie den Verstand darüber verlieren, denn das Stück heißt „Ödipus“.

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