Die Oper des Belcanto, die Werke Rossinis, Donizettis und Bellinis vor allem verlangen eine Art von Sänger-Darsteller, die heute, da auf Bühnen in allen Haltungen und in Bewegung gesungen werden soll, nicht mehr oft angetroffen wird. Mit Edita Gruberová ist am Montag in Zürich eine der letzten Vertreterinnen dieses Genres gestorben, berühmt und beliebt auch bei jenen, die mit dem Belcanto eher fremdeln.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.