Berlin - Susanne Lenz, Redakteurin der Berliner Zeitung, ist mit ihrem Text „Was war das für ein Rausch“ (online: „Der Untergang des Nachtlebens“) für den Theodor-Wolff-Preis in der Kategorie „Bestes Lokales Stück“ nominiert. Dies teilt der Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV) mit, der den Preis vergibt. 

Der mit insgesamt 30.000 Euro dotierte Preis, den man nur einmal im Leben erringen kann, wird jährlich für Beiträge aus den Kategorien Reportage und Meinung vergeben. Dieses Jahr gibt es einen weiteren Preis für das von der Jury gesetzte Thema des Jahres: „Corona – Leben im Ausnahmezustand“. Insgesamt sind 15 Beiträge nominiert. An der Ausschreibung hatten sich 484 Journalistinnen und Journalisten beteiligt. Die Preisverleihung findet am 9. Juni statt. (BLZ)