Man nannte ihn schon den „Narziss mit goldenem Mundstück“, den „David Beckham des Jazz“ oder den „deutschen Chet Baker“. Meine Güte! Sicher ist aber: Der Jazz-Trompeter Till Brönner ist nicht nur viel beschäftigt, er kann auch was. Und beim Interview in der Bibliothek des The George Hotels in Hamburg macht der 45-Jährige in der Tat eine gute Figur. Er trägt ein lässig aufgeknöpftes, hellblaues Jeanshemd, dazu schwarze Jeans. Er ist charmant und eloquent, als er von seiner neuen Wahl-Heimat Los Angeles, seinem Treffen mit Barack Obama, seinem intimen neuen Album und seinen Plänen für eine Jazz-Akademie in Berlin erzählt.

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