Macht auch auf dem Land eine gute Figur: Tim Oliver Schultz.
Foto: Christian Schulz

Berlin - Der Schauspieler Tim Oliver Schultz, man kennt ihn aus „Club der roten Bänder“ und „Systemfehler – Wenn Inge tanzt“, verbringt seine Corona-Einschränkungen sehr idyllisch mitten in Brandenburg. Da hat er wenigstens Landschaft und nur wenige Schritte entfernt einen See. In seiner früheren Dreier-WG in Schöneberg ist er der letzte Bewohner, weil die anderen ausgezogen sind. „Aber da zieht bald wieder jemand ein.“ Auf seinem Grundstück hat Schultz das, was ihm beruflich wegen der Pandemie gerade fehlt: Projekte. Zum Beispiel die Terrasse, die neu gebaut wird. „Dafür habe ich 1,6 Tonnen Zement gekauft. Die Säcke herumzutragen, ist besser als jedes Hanteltraining.“

Wobei er auch eine Schlechtwettervariante parat hätte, denn drinnen steht eine Hantelbank: „Eigentlich sollte ich jetzt im spanischen Rioja als muskulöser Indianer vor der Kamera stehen. Ich habe mir also vor Corona einen Personal Trainer genommen und sorge jetzt dafür, dass das nicht alles umsonst war. Den Indianer kann ich ja dann hoffentlich demnächst doch noch spielen.“

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.