Es braucht nicht mal einen kompletten Song von den Talking Heads, und schon ist Alan Clay sein ganzes bisheriges Leben um die Ohren geflogen. Frau, Haus, Status-Job – alles weg, während er noch die letzten Zeilen von „Once in a Lifetime“ rappt. Alan hat das Produktionsaufkommen einer großen Firma aus Kostengründen nach China verlegt und damit achthundert seiner amerikanischen Landsleute um ihre Existenz gebracht.

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