„Loverboy“ hieß der Tatort, der unmittelbar vor „Günther Jauch“ lief, und er gab den thematischen Auftakt zur Talkshow: Ermittler-Ikone Schimanski alias Götz George ist in dem Krimi Zuhältern auf der Spur, die junge Mädchen mit Liebesgesäusel gefügig machen und schließlich zur Prostitution zwingen.

Das Phänomen Loverboy sei inzwischen eine gängige Masche bei Menschenhändlern und Zuhältern, weiß Journalistin Rita Knobel-Ulrich zu berichten, die als Jauchs erster Gast zum Thema „Großbordell Deutschland – muss Prostitution verboten werden?“ zu Wort kommt. Sie hat in Bordellen und auf dem Straßenstrich im In- und Ausland recherchiert und zeichnet ein düsteres Bild der Zustände im Milieu der Sexarbeit.

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