So sehen heute Märchen aus. Ein alleinreisender Mann, der vor den politischen Verhältnissen in seinem Heimatland geflohen ist, nähert sich am Ende der Flucht in einer langen Schlange von Menschen dem Beamten einer Einwanderungsbehörde. Der Beamte wirkt zwar grimmig – doch blickt er dann nur kurz von seinen Papieren hoch, fragt den Flüchtling nach dessen Herkunft und drückt ihm, als wär nichts dabei, den ersehnten Stempel in seinen Pass: „genehmigt“.

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