Frankfurt - Dass Angela Merkel das einmal erleben durfte: Sahra Wagenknecht, Exponentin des linken Flügels der Linken, lobte die deutsche Kanzlerin dafür, dass sie zusammen mit ihrem französischen Kollegen Francois Hollande die europäischen Interessen vertrete. So geschehen bei Maybrit Illners jüngster Talkshow unter dem Motto „Merkels Worte, Obamas Waffen – Was hilft der Ukraine?“ 

Wagenknechts Zustimmung galt der Haltung der Kanzlerin gegenüber der Drohgebärden, mit denen die USA Russlands Präsident Putin einzuschüchtern hofft.  Doch wie immer man zu Merkels Politik-Stil zwischen Unaufgeregtheit und Phlegma stehen mag,  ihr ist kaum zu widersprechen, wenn sie sagt, sie könne sich nicht vorstellen, dass die Ukraine je in der Lage sein werde, Putin mit Waffen in die Knie zu zwingen.

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