Nach Antisemitismus-Vorwürfen gegen Mitarbeiter der Deutschen Welle (DW) hat der deutsche Auslandssender in fünf Fällen ein Trennungsverfahren eingeleitet. Das sagte der DW-Intendant Peter Limbourg am Montag in einem Pressegespräch. Der Sender will zudem eine Antisemitismus-Definition festlegen und diese intern verpflichtend vermitteln. Diese schließe die Anerkennung des Existenzrechts Israels und die Ablehnung von Leugnung und Verharmlosung des Holocaust ein.

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