Berlin - Bereits auf der Sitzung des Medienausschusses des Berliner Abgeordnetenhauses am 24. Februar zeigten sich die medienpolitischen Sprecher der Fraktionen der Linken und der Grünen skeptisch hinsichtlich eines Passus im Entwurf zum neuen RBB-Staatsvertrag, in dem die Radioverbreitung des Senders geregelt wird. Laut Paragraf 4 des Entwurfs könnte der RBB künftig fünf seiner sieben Hörfunkwellen – konkret geht es um Radioeins, Fritz, RBB Kultur, Inforadio und Cosmo – ausschließlich über das Internet verbreiten. Diese Programme wären dann nicht mehr via UKW oder DAB+ zu empfangen.

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