Berlin - Immer gut gelaunt, immer einen flotten Spruch auf den Lippen: So kennen TV-Zuschauer Horst Lichter seit Jahren. Aber kann der Mann auch anders? Dieser Frage ist der 59-jährige Moderator selbst nachgegangen – der Dampfplauderer mit dem markanten Schnauzbart wurde von seinem Verlag in ein Schweigekloster geschickt. Jetzt hat Lichter ein Buch darüber geschrieben. Im Interview mit der Berliner Zeitung erzählt der Geschichtensammler, wie er sich selbst gern bezeichnet, von der Suche nach der inneren Ruhe und seiner Erfolgsshow „Bares für Rares“.

Ihr Buch trägt den Titel „Ich bin dann mal still“ – wer Sie nur aus dem Fernsehen kennt, fragt sich sofort, wie das gehen soll. Horst Lichter und still?

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