DAB+ ist im neuen RBB-Staatsvertrag bisher nicht vorgesehen

Dabei soll der digitale Hörfunkstandard eines Tages UKW ablösen. Doch laut Gesetzentwurf könnte die DAB+-Verbreitung von fünf RBB-Hörfunkwellen gestoppt werden.

DAB+-fähiges Autoradio: Der neue RBB-Staatsvertrag hat mit dem digitalen Hörfunkstandard so seine Probleme.
DAB+-fähiges Autoradio: Der neue RBB-Staatsvertrag hat mit dem digitalen Hörfunkstandard so seine Probleme.dpa/ Andrea Warnecke

Berlin-Fragt man bei der ARD nach, dann gehört DAB+ die Zukunft. Der Übertragungsstandard für digitalen Hörfunk, der eines Tages UKW ablösen soll, sei „mit einer Steigerung von 14 Prozent … der am stärksten wachsende Übertragungsweg“, sagt eine Sprecherin. „Über ein Viertel der deutschen Bevölkerung, das sind circa 17,9 Millionen Menschen, hat Zugang zu mindestens einem DAB+ Gerät.“ Zudem sei DAB+ „inzwischen ein international und europaweit etablierter Standard“.

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