Raimund Harmstorf bei einem Filmset.
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imago stock&people

Am Sonnabend, den 2. Mai, standen zwei Illustrierten-Reporter mit einer "Bild"-Zeitung vor der Haustür von Raimund Harmstorfs Bauernhaus im Allgäu. "Seewolf Raimund Harmstorf in der Psychiatrie" stand in großen Lettern auf der Titelseite und weiter: "Mit aufgeschnittenem Handgelenk von der Polizei aufgegriffen". In der dazugehörigen Geschichte schmolz sein Leben auf eine Ansammlung von Schicksalsschlägen und Unfällen zusammen: Harmstorf mit Gipsbein im Krankenhaus, Harmstorfs verunglückter Porsche, Harmstorf mit leerem Blick in einer Drehpause. "Das ist ja verrückt, was da steht", hat der Schauspieler laut Aussage seiner Lebensgefährtin Gudrun Staeb gesagt. Und immer wieder: "Das ist mein Todesurteil." Nur wenige Stunden später vollzog er es."

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