Berlin - Was für ein unangenehmes Erlebnis. Ob der Themenabend „Rassismus“ am Donnerstag als besonders komplizierte Art der Entschuldigung gedacht war? Als etwas selbstherrlicher Versuch kritischer Selbstreflexion zur Primetime? Oder eher als ein zur Schau gestelltes Bootcamp zur schnellen Nachhilfe in Sachen Diversität für die eigene Direktion? Eines muss man dem WDR zugutehalten: Der Sender hat es versucht. Doch man blieb kopfschüttelnd zurück.

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