Berlin - In der durch die Digitalisierung ausgelösten Strukturkrise der Medien galt das Radio lange als Hort der Stabilität. Mochten die Auflagen von Zeitungen und Zeitschriften einbrechen, das lineare Fernsehen unter Streamingdiensten leiden und die Werbe-Erlöse sich ins Internet verabschieden, dem Hörfunk ging es immer noch relativ gut. Die Hörer hielten ihm ebenso die Treue wie die zumeist lokalen Werbekunden vor Ort.

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