Buenos Aires - Wochenlang hatte man nichts von ihr gehört, ihre Angehörigen lebten in ständiger Ungewissheit. Und die dauerte Jahrzehnte an. Erst 2003 kam die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth, die in ihrem Fall ermittelte, zu der endgültigen Erkenntnis über das, was 1977 in Argentinien passiert war. „Elisabeth Käsemann wurde mit angelegten Handschellen und einer Kapuze über dem Kopf in den Ort Monte Grande bei Buenos Aires transportiert und dort unter Ausnutzung ihrer Arg- und Wehrlosigkeit durch Schüsse in Genick und Rücken aus unmittelbarer Nähe getötet“, hieß es in einer Erklärung.

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