Szene aus dem Dokumentarfilm „Uferfrauen“.
Foto: Sunday Filmproduktions

Das vielleicht Tollste an diesem Film ist, dass man miterleben kann, wie sie ihr Begehren entdeckt haben. Damals, vor ungefähr 40 Jahren. Es ist ein Begehren, für das die sechs Frauen, die hier vorgestellt werden, kaum einen Namen hatten. Das lange tief in ihnen verborgen blieb, weil sie keine Vorbilder dafür hatten. Ein Begehren, dem sie sich erst bewusst werden konnten, als sie es erlebten. Eine war damals schon verheiratet. Ihr Begehren richtet sich auf Frauen.

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