Der Sänger, Publizist und Übersetzer Ekkehard Maaß empfängt uns in den Räumlichkeiten, in denen er normalerweise seinen literarischen Salon abhält und wo er auch wohnt. Kaum ein Zentimeter Wand ist zu sehen, alles hängt voller Kunstwerke, Regale reichen bis an die Decke, es gibt einen großen Tisch, Kirchenbänke und einen Samowar. Wie viel Welt in einen Raum passt! Maaß hat schon zu DDR-Zeiten nicht immer legal die Sowjetunion bereist und nach der Wende unter dem Eindruck der Tschetschenienkriege die Deutsch-Kaukasische Gesellschaft gegründet. Er kennt die Muster und Folgen der putinschen Außenpolitik aus eigener Anschauung. Wir haben ihn um seine Einschätzung gebeten.

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