Ulrich Tukur posiert für ein Foto in Berlin.
Foto: Berliner Zeitung/Paulus Ponizak

Berlin - Vollkommen entspannt, die Schnauze auf dem Teppichboden, liegt der bärige Hund am Eingang eines Büros, gleich neben der Tür. Nach einer Weile steht er auf und beschnüffelt die Besucherin. „Peppina“, ruft Ulrich Tukur. Der Hund gehört ihm, ein Eurasier, drei Jahre alt. In der Berliner Dependance des S. Fischer Verlags in einem Gewerbehof am Spittelmarkt spricht der Schauspieler, Schriftsteller und Musiker über seinen neuen Roman „Der Ursprung der Welt“, der auch ein Thriller ist und in zwei Zeitebenen spielt, 1943 und 2033. Sein Held, ein junger Mann, vagabundiert darin zwischen Traum und Wirklichkeit, immer auf der Suche nach seiner Herkunft, die augenscheinlich nicht in seinem Stuttgarter Elternhaus liegt. Das Milieu ist Ulrich Tukur vertraut.

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