Es finden verschiedene Konzerte mit Musikerinnen und Musikern statt.
Foto: Festival Ultraschall

BerlinMit 20 Ur- und Erstaufführungen will das Festival Ultraschall auch in diesem Jahr in Berlin einen Überblick der zeitgenössischen Musik geben. Am Mittwoch wird es im Großen Sendesaal des Rundfunks Berlin-Brandenburg (RBB) von der Geigerin Carolin Widmann eröffnet. Zusammen mit dem Deutschen Symphonie-Orchester (DSO) spielt sie das 2. Violinkonzert, das ihr Bruder, der Komponist Jörg Widmann, für sie geschrieben hat.

Zur 22. Saison von Ultraschall stellen Deutschlandfunk Kultur und RBB Kultur bis zum 19. Januar gemeinsam aktuelle Werke der zeitgenössischen Musik vor. Die Konzerte werden von Künstlerinnen- und Künstlergesprächen begleitet, wie die beiden Veranstalter am Montag weiter mitteilten.

Das Zusammenspiel von bewegten Bildern und Musik

Auf dem Programm stehen unter anderem Werke, die sich mit der Nutzung von Künstlicher Intelligenz (KI) in der Musik auseinandersetzen. Auch das Zusammenspiel von bewegten Bildern und Musik ist Thema. So präsentiert die Komponistin Sarah Nemtsov ihr neues Stück „Mountain & Maiden“ zusammen mit einem Stummfilm.

Auch das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin (RSB) ist mit von der Partie. Die Konzerte werden in RBB Kultur und Deutschlandfunk Kultur ausgestrahlt. Veranstaltungsorte sind neben dem Haus des Rundfunks auch das Radialsystem V, der Heimathafen Neukölln und die Akademie der Künste am Hanseatenweg.

Ultraschall Berlin – Festival für neue Musik.

15 bis 19. Januar 2020, Konzerte an verschiedenen Orten. Programm unter ultraschallberlin.de. Karten im Vorverkauf an allen CTS-Vorverkaufsstellen und über www.eventim.de.