So eng war es auf dem RAW-Gelände im Juni 2019 zur Fete de la Musique.
Foto: Imago Images/Pop-Eye

Berlin - Vor etwa einer Woche haben die ersten Berliner Clubs ihre Außenbereiche geöffnet. Schön fürs Publikum, schön auch für die noch weggesperrten oder ins Virtuelle umgezogenen Künstler. Aber zum einen verfügen nicht alle Clubs über Flächen, wie sie der Sage-Club oder das About Blank haben. Zum anderen: Könnte das eine Lösung für die existenzbedrohte Szene der Betreiber, Veranstalter und Konzertagenturen sein?

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.