Berlin - Auch die vergangene, von Corona zerfledderte Spielzeit deutschsprachiger Bühnen ist der alljährlichen Kritiker-Umfrage des Theater-heute-Magazins nicht entgangen. Man habe, so heißt es im dazugehörigen Jahrbuch, lange darüber nachgedacht, ob man diesmal aussetzen sollte. „Kann man nach einer Saison von drei, höchstens vier Monaten Künstler:innen ,des Jahres‘ wählen?“ Hm, aber andererseits: „Darf man aus Respekt vor den vielen nichtsdestotrotz bemerkenswerten Leistungen darauf verzichten?“ Die Entscheidung wurde den teilnehmenden Kritikerinnen und Kritikern überlassen, 38 machten mit. Der hier Bericht Erstattende verzichtete, auch wenn diesmal kein „Theater des Jahres“ auszusuchen und stattdessen die Rubrik „Überlebenskünstler:in des Jahres“ hinzugekommen war.

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