Berlin - „Und morgen die ganze Welt“ von Julia von Heinz geht für Deutschland in das Rennen um die Oscars. „Ein sehr persönlicher Film mit großer, emotionaler Wucht“, urteilte die Jury am Mittwoch in München, die den Film unter zehn Bewerbern im Auftrag von German Films, der Auslandsvertretung des deutschen Films, ausgewählt hat. Julia Heinz sagt "Und morgen die ganze Welt" sei ihr persönlichster Film. Mala Emde spielt darin eine Jurastudentin, die sich der Antifa anschließt – so wie Julia von Heinz es selbst als junge Frau getan hat. 

Berliner Zeitung: Als ich Ihren Film gesehen habe, wurde mir bewusst, wie wenig Filme es über die Antifa gibt. Warum ist das so?

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