Berlin - Reisen ist in Corona-Zeiten nicht angesagt, auch Stephan Orth verbringt seine Tage gerade zu Hause in seiner Hamburger Wohnung. Aber wenn der 41-jährige Autor wieder ins Flugzeug steigen kann, dann sind ganz sicher nicht Luxus-Resorts oder ausgetrampelte Touristenpfade sein Ziel. Orth zieht es für seine Bücher in die privaten Wohnzimmer von Ländern, die nur wenige Menschen auf ihrer Urlaubsliste haben. Nach Iran, Russland und China war der begeisterte Couchsurfer Orth nun, kurz vor dem Ausbruch der globalen Viruspandemie, in Saudi-Arabien unterwegs.

Berliner Zeitung: Herr Orth, Ihr neues Buch „Couchsurfing in Saudi-Arabien“ ist gerade erschienen. Dafür waren Sie von Dezember 2019 bis März 2020 im Wüstenstaat unterwegs. Ihren Aufenthalt beschreiben Sie als eine „Reise durch ein Land zwischen Mittelalter und Zukunft“. Was hat Sie an Saudi-Arabien gereizt?

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