Kiki wird 29, er trägt spitze Lederstiefel und enge Jeans, das Hemd in die Hose gesteckt, die oberen Knöpfe offen, dunkles Brusthaar quellt hervor. Am Gürtel sitzen zwei Smartphones quer in ihren Halterungen. Vor dem Haus ist sein Chevrolet Camaro geparkt, die Chromfelgen glitzern silbrig in der untergehenden mexikanischen Sonne. Kiki, eigentlich Enrique, lebt in Guadalajara und feiert Geburtstag. Da er aber nicht irgendwer ist, feiert er auch nicht irgendwie.

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