Das March-Matriarchat in Greta Gerwigs „Little Women“ (im Uhrzeigersinn): Mutter Marmee (Laura Dern) und die Töchter Meg (Emma Watson), Amy (Florence Pugh), Beth (Eliza Scanlen) und Jo (Saoirse Ronan).
Foto: Sony Pictures 

Berlin - Hier muss jetzt etwas verraten werden, nämlich das Ende von Greta Gerwigs Film „Little Women“. Es geht nicht anders, weil dieses Ende so schön klarmacht, dass es in der Verfilmung des gleichnamigen Romans ebenso sehr um das Buch geht wie um dessen Autorin Louisa May Alcott. Und warum es überhaupt kein Widerspruch ist, dass die Regisseurin und Schauspielerin Greta Gerwig, die nach sehr jetztzeitigen Filmen wie „Frances Ha“ zur Ikone der Generation Y erklärt wurde, für ihre zweite Regiearbeit einen 150 Jahre alten Stoff gewählt hat – die über sieben Jahre hinweg erzählte Geschichte von vier Schwestern in der Zeit des amerikanischen Bürgerkriegs, ihrem Alltag, ihren Träumen, ihrem Erwachsenwerden.

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