Vor kurzem hat das Handelsblatt eine Kampagne mit dem wundersamen und etwas irreführenden Titel „Mein K©pf gehört mir“ gestartet. Erklärtes Ziel war es, endlich gegen eine vermeintliche „Umsonstkultur“ vorzugehen und mittels Kontrolle und Überwachung, das „geistige Eigentum“ im Internet zu retten. Die Statements von über 100 Menschen bieten im Hinblick auf die Lösung der tatsächlich drängenden Fragen des Urheberrechts in der digitalen Welt kaum Lösungen. Die Kampagne des Handelsblatts vermittelt leider wenig differenziert Sinn und Zweck des Urheberrechts oder die neuen Herausforderungen durch Internet und Digitalisierung.

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