Sebastian Fitzek, 49, sieht sich in Hinblick auf die US-Wahlen von der Wirklichkeit überrollt. Der Autor so erfolgreicher Psychothriller wie „Das Paket“ (2016) oder „Das Geschenk“ (2019) hat eigentlich keinerlei Probleme damit, sich aberwitzige, abseitige und auch angstbesetzte Wirklichkeiten auszudenken, aber vor dem amerikanische Wahlkrimi, insbesondere dem Gebaren von Donald Trump muss der Berliner kapitulieren, wie er der Deutschen Presse-Agentur anvertraut: „Der Präsident, der in den Umfragen hinten liegt und kurz vor der Wahl an einem Virus erkrankt, das er geleugnet hat, erklärt sich vorzeitig zum Sieger. Und am Ende der Zitterpartie könnte ein Gericht, das er vor der Wahl strategisch neu besetzt hat, entscheiden. Das sind Wendungen, die dir kein Lektor durchgehen lassen würde.“

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