Als sich Leonardo DiCaprio 1997 auf den Meeresgrund verabschiedete, weinten wir. Als vier Jahre zuvor, 1993, ein T-Rex aus seinem Gehege ausbrach und unbehelligt durch den Jurassic Park spazierte, erschraken wir. Als Pier Paolo Pasolini 1975 in seinem letzten Film „Die 120 Tage von Sodom“ Kinder foltern und verstümmeln ließ, verstummten wir.

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