Szene aus „Schwarzer Block“ mit Aram Tafreshian, Kinan Hmeidan und Yusuf Celik (v.l.).
Foto: Maifoto/Ute Langkafel

Berlin - Wenn man sich mit „Schwarzer Block“, dem Text von Kevin Rittberger, der am Sonnabend im Gorki-Theater zur Uraufführung kam, auseinandersetzen würde, fände man sicher einiges zu diskutieren. Zumindest das allgemeine Anliegen kann man nachvollziehen. Nämlich, dass man sich angesichts faschistoider Tendenzen, rechter Gewalt, diskriminierender Strukturen in seiner individuellen Ohnmacht nicht einrichten darf, sondern gemeinsam Widerstand leisten soll.

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