Wenn der Wecker klingelt, piept oder brummt, wacht man auf. Was ist daran so schwer zu verstehen? Früher musste man aufstehen, um das in der Wanduhr integrierte Weck-Glockenspiel auszuschalten. Noch früher erhob man sich, um ans Fenster zu treten und den Hahn zu erschießen oder den Pisspott über dem Nachtwächter zu leeren, damit der endlich aufhört, den Anbruch des Tages zu verkünden. Heute langt man nach dem Wecker auf dem Nachttisch, und gut. Die Vorteile für ein solches Gerät liegen auf der Hand, dazu gehört auch die Eindeutigkeit. Es gibt keine Dämmerung, sondern nur Nacht und Tag.

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