Zur klaren und eindeutigen Kommunikation gehört, dass man den Beginn und das Ende der Gesprächssituation markiert. Man tritt einander begrüßend in Kontakt, und wenn man sich anderen Dingen widmen möchte, verabschiedet man sich wieder. Unser Repertoire an entsprechenden Gebräuchen ist reich: Da wären Winken, Händeschütteln, Umarmungen, Bussi, Ghettofaust, um nur einige aus dem nonverbalen Bereich aufzuzählen. Es dürfte sich um ritualisierte Formen des Schmeckens, Schnupperns, Abtastens und Kräftemessens handeln.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.