Berlin - Die Trennung des S. Fischer Verlags von seiner langjährigen Autorin Monika Maron war in den vergangenen Tagen mehrfach Thema nicht nur in der Berliner Zeitung, auch in anderen Medien. Der Spiegel beschreibt in seiner aktuellen Ausgabe auf drei Seiten die Entwicklung einer Entfremdung: Die Differenzen zwischen der Verlegerischen Geschäftsführerin Siv Bublitz und der Autorin hätten mit dem Roman „Munin oder Chaos im Kopf“ angefangen. Nun käme es zum „Wer-darf-was-sagen-Streit, der fast allen großen Kulturdebatten der vergangenen Zeit zugrunde liegt“. Die FAZ fasst zusammen, dass „in einer Demokratie, die Meinungspluralität zu ihren Grundsätzen zählt, sollten solche Äußerungen auch von denen ausgehalten werden, die ihre Ansicht nicht teilen“. 

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