Dänemarks Regierungschefin Mette Frederiksen und ihr Verlobter Bo Tengberg.
Foto: Imago Images

Mette Frederiksen (42) hat einfach kein Glück mit ihren Hochzeitsplänen. Dänemarks Regierungschefin musste bereits im vergangenen Sommer die Trauung verschieben, weil ihr die Parlamentswahl dazwischengekommen war, nach der sie – kleiner Trost – immerhin Ministerpräsidentin wurde. In diesem Sommer, man ahnt es schon, durchkreuzte Corona die Hochzeitspläne.

„Ich freue mich so darauf, diesen fantastischen Mann zu heiraten“, schrieb Frederiksen am Donnerstag bei Facebook zu einem Foto mit ihrem Verlobten Bo Tengberg. „Aber so einfach soll es offenbar nicht sein.“ Diesmal kam den beiden ein EU-Sondergipfel dazwischen. Das Treffen in Brüssel sei genau an dem Sonnabend im Juli einberufen worden, an dem sie hatte heiraten wollten, schrieb Frederiksen und erlaubte sich ein kurzes „Verdammt!“, bevor sie pflichtbewusst ergänzte: „Aber ich muss meine Arbeit machen und mich um Dänemarks Interessen kümmern. Darum müssen wir unsere Pläne noch einmal ändern.“ Ihr Verlobter sei glücklicherweise sehr geduldig. 

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