Außenansicht der Ausstellung „Studio Berlin“ im Berghain
Foto: Noshe/© Rirkrit Tiravanija

Berlin - Der international bekannte Bariton Matthias Goerne ist in der Wochenzeitung Welt am Sonntag hart ins Gericht gegangen mit den Corona-Maßnahmen der Bundesregierung. Durch diese sei die Kulturlandschaft in ihrer Existenz bedroht, sagte er, und machte dafür vor allem die strengen Auflagen für Konzerte und andere Kulturveranstaltungen verantwortlich. Wenn die Autoindustrie so behandelt würde wie die Kultur, so Goerne, dann würde schon lange kein Wagen mehr vom Band rollen. Insbesondere dem Bundesgesundheitsminister Jens Spahn warf Goerne einen Mangel an Empathie für die existenziellen Nöte der Kulturszene vor.

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