Berlin - Der Lust auf Kunst kann die Pandemie samt ihrer Kollateralschäden im gesellschaftlichen Leben, in der Wirtschaft, in der Kultur nichts anhaben. Versteigerungen funktionieren notfalls auch online, und das schon seit langer Zeit und wegen großer Entfernungen über Kontinente, per Telefon. Gerade breitet Berlins wichtigstes Auktionshaus, die Charlottenburger Villa Grisebach, sein Herbstaufgebot vor. Am 20. November beginnen an den drei Berliner Standorten in der Fasanenstraße die Vorbesichtigungen; in München, Düsseldorf und Zürich sind sie schon gelaufen. Angeboten werden Werke der klassisch-modernen Kunst, der Kunst des 19. Jahrhunderts, der zeitgenössischen Kunst und der Fotografie der frühen mittleren sowie späten Moderne.

Foto: Auktionshaus Grisebach/G.Tappert/VG Bildkunst Bonn 2020
Erotischer Expressionismus von Georg Tappert: „Geisha-Revue“, 1913, Öl/Lw.

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