Erasure, das sind Vince Clarke und Andy Bell (rechts). 
Foto: Phil Sharp/Mute/Rough Trade/dpa

Berlin/New YorkWenn von typischen 80er-Jahre-Synthiepop-Bands die Rede ist, darf neben Depeche Mode und den Pet Shop Boys auch der Name Erasure nicht fehlen. Nicht nur, weil sich das britische Duo zur Mitte jener Dekade gegründet hat, sondern auch, weil es ihren Sound mitprägte. Jetzt haben Erasure mit „The Neon“ ein neues Album vorgelegt, auf dem sie zu ihren Kernkompetenzen zurückkehren. Der Multioktav-Sänger Andy Bell spricht in seinen Texten noch viel mehr als früher offen queere Themen an, Keyboarder und Studiotüftler Vince Clarke zeigt sein Geschick an Knöpfchen und Reglern – und liefert Sounds, die schon seine Arbeit bei Depeche Mode und Yazoo unverwechselbar machten. Wir haben den 60-jährigen Briten in New York erreicht.

Berliner Zeitung: Mister Clarke, Sie leben seit etwa 15 Jahren in Brooklyn. Wie fühlt sich das Corona-Leben in New York für Musiker an?

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